Porath Customs Agents eröffnet Niederlassung in Rotterdam.

Porath Customs Agents ist Ihr Zolldienstleister. Wir stehen Ihnen bei globalen Lieferketten zur Seite. Schulter an Schulter nehmen wir Ihre Bedürfnisse nicht nur wahr, sondern ernst. Europaweit. Auf See, in der Luft, auf Schienen oder Rädern. Im Juni 2014 haben wir eine internationale Tochtergesellschaft in Europas größtem Hafen, Rotterdam, eröffnet. Sie managt Zollprozesse zentral über mehrere Mitgliedstaaten und bündelt sie. Ihr Mehrwert: Sie als international tätiges Unternehmen profitieren nun auch in den Niederlanden durch optimierte Zollprozesse aus einer Hand.


Mit mehrsprachigen Zollexperten und weltweiter Zollexpertise reagiert die 2013 gegründete Porath Customs Agents BV auf Ihren steigenden Bedarf nach professionellem Zollmanagement. Warum? Insbesondere dann, wenn Ihre Warenströme über mehrere der insgesamt 28 Mitgliedstaaten in der EU fließen, ist es hilfreich, wenn all Ihre Zollprozesse zentral gesteuert und abgewickelt werden.

 

Sie als Unternehmen können es sich nicht leisten, wenn Ihre Ware irgendwo in der Europäischen Union am Zoll hängenbleibt, weil wichtige Angaben oder gar Papiere fehlen. Werden Fristen verletzt, Ihre Ware einer Zollbeschau entzogen oder komplexe Zollformalitäten nicht beachtet, kann Ihr internationaler Warenstrom stocken. Sofort. Dieses Unternehmer-Risiko minimiert Porath Customs Agents als international aufgestellter Zolldienstleister, der Ihre Waren- und Datenströme zentral optimiert.

„Dadurch, dass wir mit unseren fünf Büros in Deutschland, Polen und jetzt in den Niederlanden die wichtigsten europäischen Drehscheiben im internationalen Handel abdecken, müssen Sie als unser Kunde zukünftig nicht mehr Ihre Prozesse mit mehreren Dienstleistern managen.“ sagt Thorsten Porath, geschäftsführender Gesellschafter von Porath Customs Agents. „Wir gewährleisten Ihnen auch in den Niederlanden einheitlich hohe Qualitätsstandards. Rotterdam ist der umschlagstärkste europäische Seehafen. Der perfekte Standort.“

Die Hafenstadt Rotterdam ist die zweitgrößte Stadt der Niederlande und Sitz zahlreicher Großhandelsgesellschaften, Banken und vorwiegend hafenorientierter Industrie

 

Porath Customs Agents B.V.
Varesweg 85
3047 AT Rotterdam.

 

Neuer Service für österreichische Importeure

Porath GmbH Customs Agents in Hamburg übernimmt für Importe nach Österreich die komplette Verfahrensabwicklung bei der Einfuhr von untersuchungspflichtigen Gütern.
 
Hamburg Für österreichische Importeure und Transport-Dienstleister von untersuchungspflichtigen Gütern bietet die Porath GmbH Customs Agents mit Hauptsitz im Hamburger Freihafen einen neuen Service: Als Outsourcing-Partner für Logistik-Dienstleister, die keine Repräsentanz im Hamburger Raum haben, übernehmen die international tätigen Zollagenten und Logistik Service Provider die komplette Abwicklung des vorgeschriebenen Einfuhr- und Veterinärverfahrens. Das entsprechende Leistungsangebot des Traditionsunternehmens reicht von der Umfuhr der Waren aus dem Container-Terminal über die Antrags- und Abfertigungsverfahren für die veterinärärztlichen Untersuchungen und Einfuhrdeklaration bis zur Umfuhr und Bereitstellung am Terminal für den Kombinierten Verkehr. "Ein kompaktes, anspruchsvolles und fachorientiertes Service-Angebot für die Abfertigung nach EU-Recht, das so bislang kaum ein Wettbewerber aus einer Hand bieten kann", erklärt Geschäftsführer Thorsten Porath. "Als registrierter Fiskalvertreter nach § 22a ff UStG sind wir inzwischen der operative Partner für viele namhafte, international tätige Logistik-Dienstleister."
 
Hintergrund: Zahlreiche Einfuhren für den österreichischen Wirtschaftsraum erfolgen über den schnellen und günstigen Seehafen Hamburg. Viele Waren müssen für ein 100-Prozent- oder eine Siegel-Kontrolle von Veterinären begutachtet und freigegeben werden. Ein aufwändiges Antrags- und Abwicklungsverfahren. Zumal, wenn die Importeure keine Vertretung vor Ort haben. "Ein spezieller Aufgabenbereich, der spezifische Kenntnisse zoll- und außenwirtschaftlicher Regeln erfordert und nicht zum Kerngeschäft von Importeuren, Operateuren und Transport-Dienstleistern zählt", urteilt Porath.
 
Durch die Einbindung der Hamburger Customs Agents erhalten Handelsunternehmen, die keinen Sitz und keine Niederlassung in Deutschland haben, die Möglichkeit, ihre Waren bereits bei der Ankunft an der EU-Außengrenze (etwa dem Hamburger Hafen) zum freien Verkehr abfertigen zu lassen, ohne dass die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) erhoben wird. Mit enormen Vorteile bei den weiteren logistischen Prozessen. Bis zu 3.000 Import-Container wickelt das Hamburger Traditionsunternehmen monatlich mit diesem speziellen Service-Angebot ab. Zwischen 15 und 20 Prozent des Umsatzes generiert das Unternehmen als Kooperationspartner zwischen Reederei, Auftraggebern und Behörden.
 
So gleichen die Hamburger Customs Agents die Sendungsdaten mit den Handelspapieren und Versandzeugnissen ab, prüfen die Dokumente nach den Veterenary Health Certificates (VHC) der EU-Normen, bringen die Originaldokumente mit dem erstellten GVDE (Gemeinsames Veterinär Dokument für die Einfuhr) zusammen und überstellen die Papiere dem zuständigen Veterinär-Grenzdienst. Nach Prüfung und Freigabe der Papiere erfolgt die Umfuhr zur angegebenen Untersuchungsstelle des Zolls. Die von Zoll und Veterinärbehörde gesiegelten Dokumente werden abschließend nach Kundenwunsch an die jeweiligen Frachtbüros verteilt und die Waren für Verladung und Weitertransport nach Österreich bereitgestellt.
 
"Damit sind wir für österreichische Importeure und Transport-Dienstleister der kompetente Partner vor Ort für eine rechtskonforme Abwicklung von Importen an der EU-Außengrenze", resümiert Geschäftsführer Porath. "Direkte IT-Anbindung an die zuständige Zollverwaltung garantiert dabei schnellste Bearbeitungszeiten und eine optimale Abwicklung."

Schiffsbewegungsdaten für Elbe und Hamburger Hafen.

Die ArGe HSB ist nunmehr auch im Bereich Informationsdienstleistungen aktiv und liefert Schiffsbewegungsdaten für die Region Elbe und Hamburger Hafen.

Die Meldungen erfolgen telefonisch und elektronisch auf Basis 24/7.

Erfolgreicher Start in der Festmacherei

Erfolgreicher Start in der Festmacherei mit der MV „XIN Beijing“ einem 108.000 TDW Containerschiff der China Shipping Line am Eurogate/ Predöhl 1.

H.S.H. schließt Kooperationsvertrag mit der DBR Deutschen Binnenreederei AG

Im März haben die H.S.H. Schleppgesellschaft und die DBR einen Kooperationsvertrag geschlossen. Für diese Kooperation hat die H.S.H. Schleppgesellschaft ein Schubboot der DBR eingechartert.
Beide Unternehmen wollen damit die Präsenz in der Metropolregion Hamburg stärken. Als erstes wurde dafür der Unterelbe-Containershuttle mit 2 Abfahrten pro Woche zwischen HH und Brunsbüttel wieder aufgenommen.

Intermodal South America 2011

We are glad to inform you that ABC is part of this year’s Intermodal South America, taking place from April 5th to 7th in Sao Paulo, Brazil. It is the leading integrated exhibition and conference event for international trade, logistics, transport and cargo handling in Latin America.

Over 550 exhibiting companies from more than 45 countries and 43,000 visitors are expected at an area of about 35,000 sqm.

We are looking forward to seeing you at our own booth E255!

Intermodal South America 2011

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Over 550 exhibiting companies from more than 45 countries and 43,000 visitors are expected at an area of about 35,000 sqm.

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Präferenzkalkulation im Fokus - BEO lädt ein zu Info & Breakfast
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 70 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien.

Interessenten, die sich näher über das Thema Präferenzkalkulation informieren möchten, haben im 1. Quartal 2012 auf unseren Veranstaltungen die Gelegenheit dazu.

Beim gemeinsamen Frühstück besteht die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen und verschiedene Aspekte der Präferenzkalkulation zu diskutieren.
Zusätzlich werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt, die den komplexen Themenbereich der Präferenzbehandlung von Produkten und der Lieferantenerklärungen verdeutlichen.

Lassen Sie sich jetzt unverbindlich für eine unserer Veranstaltungen in lhrer Nähe vormerken. Sie erhalten dann ca. 6 Wochen vor der Veranstaltung eine Einladung mit Detailinformationen zu Termin, Ort und Agenda.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt! Sichem Sie sich noch Heute lhre exklusive Einladung zu diesem Experten-Event.

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Interessierte unter www.beo-software.de/beo-breakfast.

Unternehmenskontakt:
BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6-8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: info@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de

YouTube Kanal von BEO: http://www.youtube.com/BEOsoftware
Grün gedacht und gemacht - BEO handelt ökologisch bewusst

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind so wichtig wie nie. Doch kann auch ein Dienstleistungsunternehmen grün sein – ein Softwarehaus zum Beispiel? Die Antwort lautet „Ja“ – das beweist die BEO GmbH aus Endingen an ihrem Firmenhauptsitz. Die ökologische Denk- und Handlungsweise des Unternehmens spiegelt sich in zahlreichen Maßnahmen im und am Gebäude wider. Jüngstes Beispiel: eine Solaranlage mit einer Leistung von 135 kWp.

Über 70 t CO2/Jahr spart BEO durch die Stromerzeugung mittels regenerativer Energien ein. Der Strombedarf des Zollsoftware-Experten liegt pro Jahr bei 18.000 kWh. Die Anlage erzeugt voraussichtlich über 120.000 kWh Strom jährlich – ein sechsfacher Überschuss, den BEO in das regionale Stromnetz einspeisen kann. Der hohe Wert ergibt sich aus der Größe der Photovoltaikanlage: Allein auf dem Carport-Dach nimmt sie eine Fläche von 4 m x 50 m ein. Die Sonnenkollektoren wurden im Zuge einer umfassenden Gebäuderenovierung installiert.

Darüber hinaus realisierte BEO weitere nachhaltige und umweltschonende Maßnahmen am Unternehmensgebäude in Endingen bei Freiburg: Alle Wände des Bürohauses wurden mit reinem Kalk oder Lehm verputzt, die Heizung wurde auf Niedrigtemperatur umgestellt und die Abluft der Server wird im Winter zu Heizzwecken genutzt. Darüber hinaus haben an dem Carport 20 Vogelnistkästen ihren Platz gefunden. Auch der Umgang mit dem Regenwasser und dessen Nutzung spielen eine große Rolle: BEO ließ alle Parkplätze mit Regenwasserversickerungspflaster belegen und speichert das Dach-Regenwasser, um es zur Toilettenspülung zu verwenden. Hierzu wird zurzeit eine Zisterne mit einem Fassungsvermögen von 20.000 l eingebaut.

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

Unternehmenskontakt:
BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6-8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: info@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de

YouTube Kanal von BEO: http://www.youtube.com/BEOsoftware

Grossauftrag stärkt Projektlogistik

Große Kolli in großem Umfang: HHLA Logistics wickelt 20.000 Tonnen Ladung für Siemens über den Hamburger Hafen ab.

 

Aus ganz Europa kommen die Komponenten der Siemens AG (Sector Industry, Division Mobility) für einen Großauftrag aus dem Schienenverkehrsbereich nach Hamburg, um von dort per Schiff exportiert zu werden. Dafür müssen eingehende Kolli der unterschiedlichsten Größe zuvor am HHLA Übersee-Zentrum konsolidiert und auf Übergrößenrahmen oder in Container seemäßig verpackt werden. Zuständig für die Abwicklung von insgesamt über 20.000 Tonnen Ladung ist HHLA Logistics, die bereits in verschiedenen Kooperationen mit Siemens ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt hat. Die schnell wachsende Projektlogistik mit ihrem neuen Auftrag sichert Arbeitsplätze bis in das Jahr 2012.

Das HHLA Übersee-Zentrum in der Zollfreizone des Hamburger Hafens bietet hervorragende Voraussetzungen, um das Projekt komplett abzuwickeln. Zur ausgewiesenen Kompetenz im Bereich der seemäßigen Verpackung - insbesondere bei großen und schweren Exportgütern – kommt die optimale trimodale Anbindung an Straße, Schiene und Wasserwege. Auf 100.000 m² Hallenfläche und weiteren überdachten 30.000 m² stehen alle erforderlichen Flurfördergeräte zur Verfügung, an der Wasserseite können die HHLA Schwimmkrane gemeinsam bis zu 300 Tonnen bewegen.

CTA ist Klassenbester

Die HHLA wurde vom Global Institute of Logistics als „Global Benchmark in Container Terminal Quality Assurance“ ausgezeichnet. Das Institut identifizierte den HHLA Container Terminal Altenwerder (CTA) als „Best in class“ beim Containerumschlag. Es entwickelt ein internationales System von „Global Benchmarks“, das die Erfolgsfaktoren der Hafenlogistik analysiert. In verschiedenen Häfen wurden dazu jeweils spezifische Funktionen als vorbildlich definiert. Dem Hamburger Hafen bescheinigt das Institut exzellentes Standortmarketing, ein herausragendes Hafenbahn-System und Containerumschlag, der als „Best in class“ gilt.


Ganz wesentlich zur Würdigung der HHLA als „Global Benchmark in Container Terminal Quality Assurance“ trägt das CTA bei. Kieran Ring, Leiter des GIL, formulierte es anlässlich eines Besuchs bei der HHLA so: „Wir haben überall auf der Welt nach der Besetzung für ein Orchester gesucht, das die perfekte logistische Vorstellung geben würde. Auf den Punkt gebracht: CTA würde zu den Mitspielern gehören, die man zum besten Hafen der Welt kombinieren könnte.“ Ziel des Instituts ist die Förderung eines globalen Netzwerks zur Optimierung der weltweiten maritimen Logistikkette. Durch standardisierte Qualitätskontrollen können die vorbildlichen Arbeitsweisen einzelner Häfen zertifiziert und von anderen Partnern übernommen werden.

Erste Elektro-Autos auf den HHLA Container Terminals

Auf den HHLA Container Terminals Altenwerder (CTA) und Burchardkai (CTB) fahren die ersten Elektro-Autos. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Renault Kangoo Z.E. (Zero Emission). Die Renaults verfügen eine 24 kWh Lithium Ionen Batterie, haben eine Reichweite von ca. 160 km und können 130 km/h bei über 95 PS Leistung fahren. Sie kommen am CTB für Aufgaben der Security und am CTA als Fahrzeug für die Aufsichten zum Einsatz. An beiden Terminals wurde eine Elektrozapfsäule installiert. Der Strom dafür wird aus erneuerbaren Energien erzeugt, so dass keine CO2 Emissionen entstehen. Die Fahrzeuge verfügen dank des Elektroantriebs mit 226 NM über ein mächtiges Drehmoment, fahren aber quasi geräuschlos. Ihr Einsatz findet im Rahmen des Modellprojekts Elektromobilität der Region Hamburg statt, an dem sich die HHLA beteiligt. Die Fahrzeuge wurden feierlich im Beisein von Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch, dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann und dem HHLA Vorstandsvorsitzenden Klaus-Dieter Peters übergeben.

Buss Ports und Imperial Reederei starten Joint Venture

Die Imperial Reederei, Duisburg, und Buss Ports, Hamburg übernehmen gemeinsam den Betrieb des Werkshafens der Hüttenwerke Krupp-Mannesmann (HKM) in Duisburg-Huckingen ab dem 1. Januar 2012. Ca. 65 Mitarbeiter werden die Hafenanlagen an 365 Tagen im Jahr betreiben. Pro Jahr werden 10 Mio. Tonnen umgeschlagen.

Das hierfür neugegründete Joint Venture firmiert unter dem Namen Buss Imperial Logistics GmbH & Co. KG. Beide Gesellschaften halten jeweils 50 % an den Geschäftsanteilen. Die Geschäftsführung übernehmen Marc Hauswald (Buss) und Dr. Roland Pütz (Imperial Reederei).
 
"Duisburg ist ein weiterer, wichtiger Meilenstein der Wachstumsstrategie
von Buss", erklärt Hauswald, "wir werden konsequent unsere erfolgreichen
Terminaldienstleistungen auch im Binnenland ausbauen."

Ziel dieses Joint Ventures ist es, die Stärken beider Unternehmen zu vereinen. Buss bringt als etablierter Hafenbetreiber sein jahrelanges Know-how im Hafenumschlag mit ein und die Imperial Reederei ihre erfolgreichen und positiven Erfahrungen im langjährigen Schifffahrts- und Hafenbetrieb für HKM.   

"Durch das Joint Venture mit Buss," so Pütz, "können wir die langjährigen Geschäftsbeziehungen von Imperial zu den Hüttenwerken Krupp-Mannesmann festigen und um die landseitigen Logistikprozesse kompetent erweitern."

 

Über Buss Ports:
Buss Ports betreibt effiziente Multi-Purpose-Terminals in Hamburg und weiteren Häfen und steht für ein vielfältiges Angebot hafenspezifischer Dienstleistungen. Die Terminals schlagen Container, Projektladung, Stück- und Massengut um und werden durch ein umfassendes Angebot an eigenen Hafendienstleistungen unterstützt: Stauerei, Laschen und Sichern, Exportverpackung sowie Container Freight Station (CFS). Zudem plant und entwickelt Buss Ports neue Hafenanlagen.

 

Über Imperial Reederei GmbH:
Die Imperial Reederei GmbH gehört zu den führenden Binnenschifffahrtsunternehmen in Westeuropa. Mit einer umfangreichen Palette logistischer Systemdienstleistungen werden alle Teilbereiche der Binnenschifffahrts-Logistik abgedeckt und maßgeschneiderte Lösungen angeboten – sei es in der Trocken-, Tank- und Küstenschifffahrt, bei Containerverkehren oder in der Industrielogistik. Zur Imperial Reederei-Gruppe gehören 22 Tochtergesellschaften an 18 Standorten.

 

Über HKM:
Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) gehören mit ihren Anteilseignern zu den führenden Stahlherstellern in Europa.
HKM liefert Vormaterial von Brammen- und Rundstrangguss an die Gesellschafter Thyssen Krupp Steel Europe AG, Salzgitter Mannesmann GmbH und Vallourec & Mannesmann Tubes S.A.S, die daraus in ihren Weiterverarbeitungsbetrieben Fertigprodukte jeglicher Art herstellen.
 
Kontakt: 

Imperial Reederei GmbH
Barbara Hisserich
Tel.: +49 203 5794-449
Email: bhisserich@imperial-reederei.de


Buss Group GmbH & Co. KG
Silke Ottmüller
Tel.: +49 40 3198-1451
Email: silke.ottmueller@buss-ports.de

SWT: 300 000 Tonnen Zellstoff

ZS-Transport und C. Steinweg arbeiten seit sechs Jahren erfolgreich zusammen

Am Hamburger Süd-West Terminal (SWT) ist die 300 000. Tonne Zellstoff umgeschlagen worden.

 

„Damit blicken die Zellstoff Stendal Transport GmbH und die C. Steinweg (Süd-West Terminal) GmbH seit sechs Jahren auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zurück“, freut sich SWT-Geschäftsführer Rainer Fabian. Wegen seiner Trimodalität wurde C. Steinweg 2006 als Drehscheibe für die vielfältigen Verkehre der ZS-Transport GmbH ausgewählt. Von hier aus werden entweder als Container- oder als Break-Bulk-Ladung die Transporte weltweit durchgeführt. Seit 2007 betreibt die ZS-Transport einen Schubleichterverband auf wöchentlicher Basis, der den Zellstoff vom Arneburg nach Hamburg transportiert. In dieser Zeit wurden bereits über 150 000 Tonnen Zellstoff per Schubleichter auf der Elbe zum Terminal bewegt. Für die ZS-Transport ist die Elbe ein wichtiger und notwendiger Transportweg, der sowohl die ökologischen als auch ökonomischen Anforderungen des Unternehmens erfüllt. Daher setzt sich ZS-Transport-Chef Andreas Josefowicz als Vorstandsmitglied im „Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V.“ für den Erhalt und die ganzjährige Befahrbarkeit (bei mindestens 1,60 Meter Fahrtiefe) der Elbe als Wasserstraße ein. C. Steinweg ist einer der wenigen Multipurpose-Terminals in Hamburg, der nicht nur Container bewegt, sondern sich auch auf den Umschlag von Break-Bulk sowie Projektladung spezialisiert hat. Die 2003 gegründete ZS-Transport GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Zellstoff Stendal GmbH, ein Unternehmer der Mercer Int. Die C. Steinweg (Süd-West Terminal) GmbH & Co. KG ist eine 100-prozentige Tochter der in Rotterdam ansässigen  C. Steinweg Handelsveem B.V. Die 1865 gegründete Firma beschäftigt in Hamburg 123 Mitarbeiter.

BEO GmbH eröffnet Businesspark in Indien

Auf einer Bürofläche von über 1.000 m2 schafft der Neubau Raum für insgesamt 200 Arbeitsplätze. Neben der Erweiterung der eigenen Personalkapazitäten bietet BEO künftig auch anderen deutschen Unternehmen die Möglichkeit, dort Büroräume mit optimaler Infrastruktur anzumieten, und stellt zudem qualifizierte IT-Arbeitskräfte. Das Endinger Softwarehaus hat den Trend zum Outsourcing von Programmierung und Support sowie das Potential Indiens frühzeitig erkannt und ist in dem Land bereits seit 16 Jahren aktiv.


BEO ist in den letzten vier Jahren rasant gewachsen. In Deutschland hat sich die Mitarbeiterzahl in den letzten vier Jahren verdoppelt und auch die indische Niederlassung des Unternehmens expandiert. Da der bisherige Standort in Indien keine Möglichkeiten mehr zu weiterem Wachstum bot, entschied sich BEO für den Bau eines eigenen Firmengebäudes - den BEO Park: Neben Raum für 200 Arbeitsplätze stehen nun drei Serverräume, ein Konferenzraum sowie ein Trainingsraum zur Verfügung. ”Momentan beschäftigen wir in Cochin 40 Mitarbeiter. Bis Mitte 2012 planen wir die Zahl der Beschäftigten zu verdoppeln“, erklärt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. ”Durch unsere langjährige Erfahrung in Indien können wir andere Unternehmen beim Markteintritt unterstützen. In unserem neuen Gebäude stellen wir Büroräume mit entsprechender Infrastruktur zur Verfügung und können zusätzlich auch qualifizierte IT-Fachkräfte oder Vertriebsmitarbeiter für den indischen Markt vermitteln.“


Emerging Markets: Indien

Der Trend zum Outsourcing von Programmier- und IT-Dienstleistungen nach Indien ist mittlerweile auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen angekommen, da der Subkontinent gerade in diesem Bereich viel Potential bietet. ”Ein Outsourcing nach Indien ist jedoch gerade für deutsche und europäische Firmen mit große Herausforderungen verbunden - nicht nur in Bezug auf die kulturelle Differenz“, erklärt Clemens Sexauer. ”Nach 16 Jahren wissen wir, worauf es hier ankommt, und diese Erfahrungen teilen wir gern mit anderen Unternehmen.“

Nähere Informationen zum Thema "Inside Outsourcing - Inside India" finden Sie unter http://india-startup.de

Unternehmenskontakt:
BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6-8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: info@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de

YouTube Kanal von BEO: http://www.youtube.com/BEOsoftware



BEO-E-DEC erleichtert Zollabfertigung in die Schweiz

 

Über das e-dec-Verfahren können Unternehmen mit Firmensitz oder Tochtergesellschaften in der Schweiz ihre Importe und Exporte elektronisch abwickeln. Für dieses sogenannte Cargo Processing ist die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) zuständig. Die BEO GmbH – Experte für Zoll- und Versandsoftware – unterstützt mit ihrer neuen Lösung BEO-E-DEC dieses Verfahren. Durch die Software lässt sich die Zollabwicklung erheblich vereinfachen und beschleunigen. Weiterhin bietet das System Sicherheit in Bezug auf Prozesstransparenz und Rückverfolgbarkeit.

BEO-E-DEC bietet Anwendern eine einfache und schnelle Möglichkeit, ihre Deklarationen bei der EZV anzumelden. Das Deklarieren von Importen und Exporten ist mit der Software komplett zeit- und ortsunabhängig. Der User wickelt über BEO-ATLAS-AUSFUHR in einem Arbeitsschritt seine Zollabwicklung für den Export sowie die Importanmeldung für die Schweiz ab. Die dafür relevanten Angaben werden einmal im Programm erfasst und anschließend online an den Zoll gesendet. Alle für die Importabwicklung notwendigen Daten sind nur wenige Sekunden später als Dateien in BEO-E-DEC verfügbar. Die Vorgangsdaten müssen nur einmal elektronisch erfasst werden und sind durch eine automatische Archivierung jederzeit nachvollziehbar. Der Aufwand für die Nachbearbeitung entfällt. „Die Vorteile der elektronischen Abwicklung liegen klar auf der Hand: Der Schweizer Zoll wird das e-dec-Verfahren deshalb zukünftig verpflichtend einführen“, erklärt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. Die verpflichtende Einführung kommt voraussichtlich am 1. Juli 2013. Bis dahin testet die EZV das System ausführlich.

Bei der webbasierten Mietlösung können User zwischen zwei Varianten wählen: In der Basic-Ausführung werden neben einer monatlichen Grundgebühr die Nachrichten einzeln berechnet. Ohne monatliche Gebühr kommt die Pay-per-Use-Option aus. Sie besteht aus einem Paket mit 50 Nachrichten, die in einem beliebigen Zeitraum genutzt werden können. Eine weitere Möglichkeit bietet BEO als dezentraler Kommunikationspartner (DezKP). Als Datenübertragungsdienstleister übernimmt BEO hier für Unternehmen die vollständige Abwicklung mit dem Zoll.

BEO-E-DEC auf einen Blick

·         Zwei-in-eins-Prinzip: Die Zollabwicklung für den Export und die Importanmeldung für die Schweiz erfolgen in einem einzigen Schritt.
    Eine doppelte Dateneingabe entfällt und so sinkt auch der Arbeitsaufwand.

·         Fehlern vorbeugen: Da die Daten nur einmal erfasst werden müssen, sinkt das Risiko von Falscheingaben.

BEO – das Unternehmen

Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 70 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

 

Unternehmenskontakt:
BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6-8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: info@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de

YouTube Kanal von BEO: http://www.youtube.com/BEOsoftware

AGENDA 2015 – Zukunft gemeinsam gestalten!

Geschäftsführung und Mitarbeiter der ALPENSPED GmbH planen die zukünftige Unternehmensentwicklung.

Ausgangspunkt der hierarchieübergreifenden Strategieentwicklung ist die feste Überzeugung der Alpensped-Geschäftsführung, dass ihr Logistikunternehmen nur gemeinschaftlich mit den Mitarbeitern weiterhin so erfolgreich sein kann und nur dann optimal für die Zukunft gerüstet ist, wenn die gesamte Belegschaft die zukünftige Entwicklung aktiv mitgestaltet.

Die Offenheit der Alpensped-Geschäftsführung für einen intensiven Dialog mit der gesamten Belegschaft, sie zu „Mitunternehmern“ zu machen, an den Prozessen zu beteiligen und ganz konkrete Verbesserungsvorschläge für die gemeinsame Zielausrichtung anzunehmen, ist für Alpensped der Weg zum Ziel.

Bei der Konzipierung und Umsetzung des anderthalbjährigen Projektes wird Alpensped von Anke von Skerst, Trainerin und Beraterin für Kommunikation und Interaktion in Unternehmen, unterstützt und begleitet. Gestartet wurde im Juli 2011 mit einer Mitarbeiterbefragung, deren Antworten zeigten, dass die Arbeitnehmer/innen zufrieden und sogar ein wenig stolz darauf sind, bei Alpensped zu arbeiten. In ihren Augen ein erfolgreiches Unternehmen mit namhaften Kunden und einer innovativen und ökologischen Ausrichtung.

Resultierend aus den kritischen Ergebnissen der Befragung folgte im September 2011 der erste Workshop zur Kraftfeldanalyse der Mitarbeiter. Unter dem Motto „Wo drückt der Schuh“ bestimmten und analysierten Mitar-beiter die aus ihrer Sicht hemmenden und fördernden Kräfte bei Alpensped. Als fördernd bezeichneten sie unter anderem volle Auftragsbücher, gute Teamarbeit und Kommunikation sowie das Vorschlagswesen. Als hemmend wurden dagegen die Zeiterfassung, Aufgabenverteilung, Vertretungen und Stress benannt.

In einem separaten Workshop ermittelte und gewichtete auch die Geschäftsführung eine Kraftfeldanalyse zum Mitarbeiterverhalten und gewann daraus die Erkenntnis, dass ihre individuell so unterschiedlichen Mitarbeiter auch individuell unterschiedlich Anreize und Motivationen brauchen, um die volle Leistung zu bringen.

Hemmende Kräfte sind „heilbar“

Im November 2011 fand der zweite Workshop auf der Kollerinsel bei Mannheim statt. Im „World Café“ lenkte Trainerin von Skerst den Dialog, die Kommunikation und Diskussion der Mitarbeiter sowie der Geschäftsführung über das im September identifizierte größte Hemmnis, das Arbeitszeitmodell. In wechselnden Gruppenzusammensetzungen wurden an diesem Tag konkrete und sofort umsetzbare Lösungen für flexible Arbeits- und Urlaubs-zeitmodelle, welche den reibungslosen Ablauf und die stetige Aufgaben-erfüllung sicherstellen, erarbeitet.

„Die Neugestaltung der Arbeitszeitregelung war der Einstieg in den Gesamtprozess, der die gemeinsame Zukunftsausrichtung zum Ziel hat. Dialoggestaltung, Fragen stellen, zielorientiertes Feedback, darauf kommt es an und das ist hier in diesem ersten Workshop gelungen,“ beschreibt Anke van Skerst den Tag und erklärt: „Die neue Kommunikationsform setzt auf Dialog, ständiges Hinterfragen und Neuausrichten. Neu ist hierbei auch die Kombination von hierarchischen Strukturen mit zirkulärer Kommunikations- und Dialogbereitschaft.“

Und Christian Faggin, Sprecher der Alpensped-Geschäftsführung beschreibt die neue Form der Unternehmensführung so: „Unser Ziel ist es, unsere Mitarbeiter an diesem Prozess der Zukunftsplanung zu beteiligen. Wir möchten die Eigenverantwortung jedes einzelnen für sich und seine Aufgaben stärken. Und deutlich machen, wie wichtig das Zusammenarbeiten im Team ist. Wir Geschäftsführer sind daran interessiert, dass Hemmnisse überwunden, Kompromisse gefunden und von allen mitgetragen werden. Nur so erreichen wir auch eine hohe Bindung der Mitarbeiter an unser Unternehmen.“

In fünf weiteren Workshops soll die zukünftige Zusammenarbeit geplant und die Zukunft des Logistikunternehmens gestaltet werden. Da werden Themen wie das Delegieren und Kontrollieren ebenso besprochen und diskutiert, wie das soziale Engagement Alpenspeds und seiner Mitarbeiter.

Zum Abschluss des AGENDA 2015-Prozesses soll feststehen „wie die zukünftigen Ziele aussehen werden“ – ein fröhliches Ziel steht aber schon jetzt fest, die Belegschaft reist gemeinsam zum Oktoberfest 2012 nach München.

Über Anke von Skerst

Ihre langjährige Berufserfahrung als Dienstleisterin verknüpft Anke von Skerst mit dem Wissen aus ihrem Psychologiestudium, um Unternehmen gezielt in der Kommunikation und Interaktion mit Kunden und Mitarbeitern hilfreich unterstützen zu können. Das konkrete Praxiswissen ist gepaart mit Erkenntnissen aus Neurologie und Psychologie, welche die Wirkungen von Verhalten benennen und mit gezielten Maßnahmen verändern können.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen in Mannheim wurde 1993 gegründet und ist heute mit 23 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (32 Prozent Umsatzanteil), Recycling (16 Prozent) und Stahl (14 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, ThyssenKrupp und ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2010 transportierte Alpensped 23.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Mio EUR.

Ziel- und Abgangsländer sind Italien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Rumänien und Bulgarien, Spanien und Frankreich.

Das logistische Dienstleistungsangebot besteht unter anderem aus Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik, Automotive sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch die aktive Beteiligung an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wieder. So hat das innovative Unternehmen im September 2011 seinen ermittelten Corporate Carbon Footprint TÜV-zertifizieren lassen.

 

Neue Hinterlandanbindung für den Hamburger Hafen

Umschlagbahnhöfe erhalten frühzeitig Informationen über erwartete Züge und ihre Ladung

Über eine neue elektronische Schnittstelle werden künftig die Umschlagbahnhöfe der DUSS mit aktuellen Informationen über die aus dem Hamburger Hafen erwarteten Züge und ihre Ladung versorgt. Die Anbindung erfolgt über UNIKAT, eine Software aus dem Hause DAKOSY, die für eine optimierte Verkehrsträgerabwicklung - mit Schwerpunkt auf den Eisenbahnverkehr im Hamburger Hafen - sorgt. Als Kommunikationsplattform bietet UNIKAT Schnittstellen zu den Verkehrsträgern (Bahn, Truck, Feeder/Binnenschiff), Spediteuren, Kaiumschlagsterminals, Zollbehörden sowie zu den für die Bahnabwicklung relevanten IT-Systemen in Hamburg und Bremerhaven (HABIS, WADIS, CODIS etc.). UNIKAT unterstützt die Frachtführer damit umfassend bei der Abwicklung ihrer Transportprozesse. Die Schnittstelle zur DUSS, einem der größten Terminalbetreiber im Binnenland für die intermodalen Schiene-Straße-Verkehre, komplettiert die bestehende Angebotspalette der Plattform.

Die Vormeldedaten, die den Umschlagbahnhöfen frühzeitig, d.h. sobald die Züge den Hamburger Hafen verlassen, zugesendet werden, bieten Informationen über die Zugzusammensetzung und alle geladenen Container. Dies schließt Detailinformationen über die Positionen der Container auf dem Zug, über die Containernummern, Größen und Gewichte ein, die wichtige Hilfestellungen für eine frühzeitige Umschlagplanung im Empfangsbahnhof geben. So kann über die Container-Nummer vorab zugeordnet werden, wie und mit welchem Verkehrsträger der Weitertransport erfolgen soll.

Der Pilotbetrieb für die Schnittstelle startet Anfang Februar 2012. Als erster Bahnhof wird der Umschlagbahnhof München-Riem mit den Vormeldedaten eines UNIKAT-Kunden versorgt. Nach erfolgreicher Pilotierung kann die neue Schnittstelle von allen UNIKAT-Kunden für alle Umschlagbahnhöfe der DUSS, die vom Hamburger Hafen angefahren werden, genutzt werden.

Rudolf Hetzel, Anwendungsmanager Betriebs-Leitsystem Umschlagbahnhöfe (BLU) bei der DB Netz AG, rechnet mit erheblichen Verbesserungen für die Disposition und die Abfertigung: "Ist den Umschlagbahnhöfen bekannt, welche Ladung bzw. welche Container sich auf den heranrollenden Zügen befinden, können die Mitarbeiter vor Ort den Weitertransport frühzeitig vorbereiten und durch die verbesserte Einsatzplanung der Ressourcen eine schnellere Transportabwicklung erreichen, die auch den Transportpartnern, d.h. den Eisenbahnverkehrsunternehmen, den Spediteuren und den Empfängern zugute kommt." Nicolai Port, Abteilungsleiter Verkehrsträger bei der DAKOSY AG, sieht die neue Kommunikationsanbindung als wichtigen Schritt für eine engere elektronische Anbindung der Binnenbahnhöfe an den Hamburger Hafen: "Sobald die Pilotierung erfolgreich abgeschlossen ist und weitere UNIKAT-Kunden die kostenfreie Schnittstelle nutzen, werden wir diese um den zurücklaufenden Informationsfluss erweitern - d.h. von den Binnenbahnhöfen an die Eisenbahnverkehrsunternehmen - sprich an UNIKAT. Im Fokus stehen die Statusinformationen, wie z.B. "am Umschlagsbahnhof angekommen", Umladung auf LKW bzw. Zug ist erfolgt" oder auch zum Verbleib der Leercontainer im Hinterland. Als weiteren Schritt planen wir im nächsten Jahr die vollständige Integration dieser neuen Schnittstelle in die IMP- der Import Message Platform. Damit können alle angeschlossenen Teilnehmer transparente Informationen zum Hinterlandtransport ihrer Sendungen schnell und einfach abrufen."

Alles rund um Ausfuhr und Co. - BEO auf der LogiMAT 2012

Sicherheit hat immer Konjunktur – vor allem beim Im- und Export. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, alle aktuellen Bestimmungen im internationalen Warenverkehr einzuhalten. Worauf es dabei ankommt und wie sich durch den Einsatz von Softwarelösungen der Zeit- und Arbeitsaufwand reduzieren lässt, stellt die BEO GmbH auf der LogiMAT 2012 vor. In Halle 7 am Stand 402 informiert der Zollsoftware-Experte umfassend über alle Bereiche der Exportkontrolle und Ausfuhrabwicklung.

Einer der Schwerpunkte am Messestand von BEO ist das Thema Sanktionsprüfung. „Ständige Neuerungen und eine Vielzahl an Verboten, Beschränkungen und Sanktionslisten stellen Unternehmen vor Herausforderungen bei der Einhaltung der Bestimmungen. Hier gibt es einen großen Beratungsbedarf“, erklärt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. Auf der LogiMAT 2012 erläutert BEO den Fachbesuchern, welche Sanktionslisten für welche Anforderungen relevant sind, wo man aktuelle Informationen findet und welche Softwarelösungen für die Sanktionsprüfung geeignet sind. Speziell für die Beratungsbedürfnisse der Anwender ist auch das Tochterunternehmen BEO-Consult GmbH – eine internationale Beratungsfirma mit den Schwerpunkten Außenhandel, Versand und Logistik – am Messestand vertreten.

Mit der Präferenzkalkulation rückt BEO darüber hinaus ein weiteres ggf. sehr kostenrelevantes und komplexes Thema in den Messefokus. Die Präferenzkalkulation ermöglicht die Inanspruchnahme vergünstigter Zolltarife bzw. zollfreier Ausfuhren. Je nachdem, aus welchem Ursprungsland die zur Herstellung verwendeten Teile kommen und in welches Land das fertige Produkt exportiert wird, unterscheiden sich die Zolltarife deutlich. Eine Präferenzkalkulations-Software – wie beispielsweise BEO-PRÄFERENZKALKULATION – ermöglicht es Unternehmen zu ermitteln, ab welchem Ab-Werk-Preis eine Lieferung zollfrei oder zollbegünstigt durchgeführt werden kann. Darüber hinaus garantiert die Software, dass die Präferenz korrekt berechnet wird und dass für alle berücksichtigten Teile eine gültige Lieferantenerklärung vorliegt.

Darüber hinaus beteiligt sich BEO am Forum Innovationen auf der LogiMAT. Unter dem Titel „Sanktionsprüfung und Präferenzkalkulation – Worauf es ankommt“ fasst BEO die beiden Themen am Mittwoch, den 14. März 2012 von 15:15 Uhr bis 15:45 Uhr im Forum III in einem Vortrag zusammen.

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter www.beo-software.de oder unter http://www.beo-consult.com sowie auf der LogiMAT 2012 in Halle 7 am Stand 402.


Unternehmenskontakt:

BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6-8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: info@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de

YouTube Kanal von BEO: http://www.youtube.com/BEOsoftware


 

PWL durch Spiethoff ernannt

Der Spliethoff Lateinamerika-Bereich freut sich mitzuteilen, dass Peter W. Lampke GmbH & Co. KG (PWL) per 1. Mai 2011 zum kommerziellen Repräsentanten und Hafenagenten ernannt wurde. Dieses betrifft die Export-Projektladung von Deutschland nach Lateinamerika.

 

Die Spliethoff-Gruppe besitzt und operiert eine Flotte von ca. 70 Mehrzweck-/Projektfrachtern inklusive 14 Schwergutschiffe.

 

Über die letzten Jahre hat die Spliethoff-Gruppe die Zahl der Verschiffungen in allen Ladungsbereichen, sowohl im Export  als auch im Import mit Lateinamerika deutlich erhöht. Angesichts der wachsenden Bedeutung und des Potenzials des deutschen Marktes im Seetransport von Stahl, Forstprodukten, Projektladungen und Schwergütern möchte die Spliethoff-Gruppe ihre kommerzielle Vertretung in Deutschland verstärken.

 

PWL ist in diesem Markt für seine Kenntnisse und Erfahrung im Seetransport von Projektladungen und Schwergütern wohl bekannt.

 

Die Spliethoff-Gruppe und PWL sind sich sicher, gut zusammen zu arbeiten, einerseits für den gemeinsamen Erfolg, und nicht zuletzt für den Nutzen der gemeinsamen Kunden, die auf Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit während des Transportes ihrer wertvollen Güter vertrauen können.

Präferenzkalkulation & Lieferantenerklärung im Fokus

Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 70 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien.

Interessenten, die sich näher über das Thema Präferenzkalkulation und Lieferantenerklärung informieren möchten, haben am 26.01.2012 auf unserer Veranstaltung "BEO -  Info & Breakfast" im ParkHotel in Pforzheim die Gelegenheit dazu.

Beim gemeinsamen Frühstück besteht die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen und verschiedene Aspekte der Präferenzkalkulation zu diskutieren.
Zusätzlich werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt, die den komplexen Themenbereich der Präferenzbehandlung von Produkten und der Lieferantenerklärungen verdeutlichen.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt! Sichem Sie sich noch Heute lhre exklusive Einladung zu diesem Experten-Event.

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Interessierte unter www.beo-software.de/breakfast.

Unternehmenskontakt:
BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6-8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: info@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de

YouTube Kanal von BEO: http://www.youtube.com/BEOsoftware

Hellmann East Europe nutzt active DLE

Hellmann East Europe wickelt in Zukunft die Vordisposition für ihre Russland-Transporte vollständig über das Internet ab. So können Disponenten von überall her und jederzeit auf Anfragen reagieren. Sie benötigen nur einen Internetzugang. Diese individuelle Web-Lösung nach Hellmanns Bedürfnissen wurde mit dem Entwicklungswerkzeug active DLE in kürzester Zeit umgesetzt und geht bald an den Start.

 

„So mussten wir uns nicht in ein bestehendes System zwängen lassen,“ bestätigt Patrick Nathe, Geschäftsführer von Hellmann East Europe. „Und wir verbessern mit dieser Lösung einfach unseren Workflow und die Kommunikation.“

active warehouse erneut von der IML validiert

Mit der Validierung hat das Frauenhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML der Lagerverwaltungssoftware der active logistics erneut bescheinigt, dass die Software qualitativ und funktional zu empfehlen ist. Dabei wurden 1.700 Einzelaspekte am laufenden System unter die Lupe genommen.

Die Ergebnisse der Validierung sind in der warehouse logistics Datenbank unter warehouse-logistics.com zusammengefasst. Die zusätzliche DIN EN ISO 9001 Zertifizierung der TÜV NORD, mit dem der Validierungsprozess von warehouse logistics ausgezeichnet wurde, stellt in den Bereichen Administration, Entwicklung und Verkauf von Softwaredienstleistungen eine hohe Qualität und Objektivität sicher.


Weitere Informationen zu active warehouse.

Besuchen Sie das Fraunhofer IML im Internet.

Kewill ZABIS® ermöglicht problemlose Umstellung auf EORI-Nummer für neueste ATLAS-Version

Ab 10. März 2012 ist Angabe einer EORI-Nummer bei Zollaktivitäten verpflichtend / Unternehmen müssen eigene Zollsoftware anpassen / Neue ZABIS®-Version von Kewill ermöglicht Teilnahme an ATLAS 8.4

Bad Homburg v. d. H., 14. Dezember 2011 – Nur mit einer gültigen EORI-Nummer (Economic Operators’ Registration and Identification System) wird künftig die Abfertigung von Waren im zolleigenen IT-Verfahren ATLAS möglich sein:

Das ist die Konsequenz der Umstellung auf das neue ATLAS-Release 8.4, die nach Verschiebung des Starttermins nun zum 10. März 2012 durchgeführt wird. Für Spediteure und Logistiker bedeutet diese neue Regelung: Sie müssen ihre Zollnummer, die sie bislang für die Zollabwicklung über das ATLAS-Verfahren genutzt haben, vollständig durch die EORI-Nummer ersetzen und benötigen dafür eine Zollsoftware, die das unterstützt. Mit der Zollsoftware ZABIS® 7.0 bietet Kewill, ein führender Anbieter globaler Logistik- und Zollsoftwarelösungen, allen Unternehmen die Möglichkeit, nahtlos auf das neue ATLAS-Release umzusteigen. Kunden von Kewill, die ZABIS® bereits nutzen, erhalten das Upgrade auf ZABIS® 7.0 kostenlos.

EORI- und Niederlassungsnummern: Neue Rahmenbedingungen durch ATLAS 8.4

Bislang wurden Zollbeteiligte durch die deutsche Zollnummer bei der Warenein- und -ausfuhr identifiziert. Diese Funktion übernimmt künftig die EORI-Nummer als individuelles Identifikations- und Ordnungskennzeichen. Die EORI-Nummer fand in der Vergangenheit nur für zollrechtliche Aktivitäten im EU-Ausland Anwendung und wird künftig europaweit eingesetzt. Das erhöht auch die Sicherheit, weil jedes Unternehmen, das Ausfuhren oder Einfuhren beim Zoll anmeldet, EU-weit einheitlich registriert wird. Auf Antrag erhält jeder Wirtschaftsbeteiligte kostenlos eine EORI-Nummer vom Informations- und Wissensmanagement Zoll (IWM Zoll). Weitere Informationen zur Beantragung und das entsprechende Formular findet man unter www.zoll.de.

Unter der EORI-Nummer sind neben den Adressdaten des Unternehmens auch die ihm von der Zollverwaltung erteilten Bewilligungen sowie die ihm zur Verfügung stehenden Netzanbindungen erfasst. Für Zollbeteiligte mit Firmensitz innerhalb und außerhalb Deutschlands ist die Nutzung der EORI-Nummern künftig bei der Zollanmeldung, bei der Summarischen Ein- und Ausgangsanmeldung und bei speziellen Genehmigungsverfahren zwingend erforderlich. Gleiches gilt für Unternehmen, die bei der Zollabwicklung auf externe Dienstleister wie Broker oder Spediteure zurückgreifen.

Die Einführung des ATLAS-Release 8.4 bringt auch für nicht-rechtsfähige Unternehmensteile Umstellungen in Hinblick auf die Identifikation bei Zollaktivitäten mit sich. Zeitversetzt zur Einführung der EORI-Nummer wird ab dem 1. Oktober 2012 vom Informations- und Wissensmanagement Zoll eine vierstellige Niederlassungsnummer vergeben, die künftig bei sämtlichen Zollaktivitäten anzugeben ist. Sie dient der Zuordnung nicht-rechtsfähiger Unternehmensteile, also weiterer Niederlassungen, zum Hauptsitz des Unternehmens. Auch für Unternehmen mit Hauptsitz im EU-Ausland und Niederlassungen in Deutschland ist die Angabe einer Niederlassungsnummer notwendig. Vorteil der Niederlassungsnummer ist, dass damit auch Dependancen und Zweigstellen autark am Markt agieren können.

Unternehmen müssen Zollsoftware an neue Anforderungen anpassen

Während der sogenannten „weichen“ Migration vom 10. März bis Ende September 2012 können die Unternehmen die Nachrichtenübermittlung an Zollbehörden noch über die bisherige ATLAS 8.3-Version durchführen. Je früher die Unternehmen auf eine Zollsoftware umsteigen, die über eine Schnittstelle zum ATLAS-Release 8.4 verfügt, desto weniger werden die Arbeitsroutinen durch die IT-Umstellung beeinträchtigt. Mit der neuesten Version der Zollsoftware ZABIS® bietet Kewill Unternehmen eine kostengünstige und leistungsstarke Möglichkeit, am neuen ATLAS-Release teilzunehmen und die Kommunikation mit dem Zoll nahtlos aufrechtzuerhalten. ZABIS®7.0 deckt alle erforderlichen Zollabwicklungsprozesse vollständig ab und ersetzt bei der Anmeldung von Waren in ATLAS die Zollnummer durch die notwendige EORI-Nummer. Dabei verknüpft das Software-Produkt neue Funktionalitäten mit den Vorteilen der Vorgängermodelle, die bereits mehr als 1.200 Kunden in Deutschland und der Schweiz nutzen.

„Mit der neuen ZABIS®-Version funktioniert die Umstellung auf ATLAS 8.4 unproblematisch und ohne größeren Zeitaufwand. Als erster Anbieter, der eine Zollsoftwarelösung für ATLAS auf den Markt brachte, ist Kewill ganz nah am Zoll und an den Kunden, was die Bereitstellung der neuen EORI-fähigen Software anbetrifft. Wir unterstützen die Kunden mit Informationen rund um das neue Release, so dass die Umstellung reibungslos vonstatten geht“, so Andreas Heil, Managing Director DACH von Kewill.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Kewill GmbH

Silke Fuchs

Norsk-Data-Straße 1, D-61352 Bad Homburg v. d. H.

Telefon: 0 61 72/92 68-325 / E-Mail: silke.fuchs@kewill.de
Verlagerung braucht effiziente Infrastrukturen

2011 beförderte Hupac rund 725.000 Strassensendungen auf der Schiene.

Chiasso, 31.1.2012 – Der Kombi-Operateur Hupac erzielte 2012 ein Verkehrswachstum von 6,6%. Sorgen bereitet der zögerliche Ausbau der internationalen Bahninfrastrukturen.

Verkehrsentwicklung   Im vergangenen Jahr beförderte der Schweizer Kombi-Operateur Hupac insgesamt 723.894 Strassensendungen auf der Schiene. Während im ersten Semester noch zweistellige Zuwachsraten erzielt wurden, brach im Herbst das Wachstum als Folge des erneuten Konjunkturabschwungs ein. Der stärkste Zuwachs wurde im transalpinen Verkehr via Österreich verzeichnet. Wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei das Lichtraumprofil der Brennerachse, welches den Transport der modernen, hochvolumigen Sattelauflieger mit 4 Metern Eckhöhe zulässt. Auch der nicht-transalpine Verkehr, der die Verkehrsachsen Benelux-Österreich/Ungarn/Rumänien, Benelux-Polen/Russland und Belgien-Frankreich/Spanien umfasst, trug mit einem Wachstum von 12,6% zum positiven Ergebnis bei. Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz erzielte Hupac einen bescheidenen Zuwachs von 1,8%. Unwetter, Streiks und unfallbedingte Streckensperrungen belasteten das Ergebnis.

Infrastrukturen - später, weniger, gar nicht?   Hupac begrüsst den pragmatischen, realitätsnahen Ansatz des Verlagerungsberichts 2011 des Bundesamts für Verkehr und erwartet, dass die angepeilte Verkehrs-verlagerung durch konkrete Massnahmen zügig verwirklicht wird. Mit Sorge stellt Hupac jedoch fest, dass die Güterverkehrsstrecke Bellinzona-Luino-Novara, auf welcher 80% des unbegleiteten kombinierten Verkehrs via Gotthard verkehrt, zunehmend aus dem Visier der internationalen Infrastruktur-Strategen verschwindet. Dringend erforderliche Ertüchtigungsmassnahmen, welche mit geringen Mitteln grosse Produktivitätsfortschritte ermöglichen, wie beispielsweise die Verlängerung von Überholgleisen, werden verzögert. Für den Bau des 4-Meter-Korridors hingegen wird die Achse via Chiasso priorisiert, ungeachtet der Tatsache, dass die bestehenden Grossterminals Novara und Busto Arsizio-Gallarate über diesen Leitungsweg nicht erreichbar sind. „Das entwertet die Investitionen der letzten zwanzig Jahre auf der Luino-Achse“, stellt Hupac Direktor Bernhard Kunz fest. Für den Aufbau einer äquivalenten Kombi-Infrastruktur entlang der Chiasso-Achse muss mit hohen Investitionen und einem enorm langen Zeithorizont gerechnet werden. Kunz: „Wenn Güterverkehrsinfrastrukturen nach dem Prinzip ,Später, weniger, gar nicht‘ entwickelt werden, kommt die Verkehrsverlagerung nicht voran. Es braucht es den 4-Meter-Korridor in erster Priorität auf der Luino-Achse für das bestehende Verkehrsangebot und in zweiter Priorität auf der Chiasso-Achse für die künftigen Verkehre.“ 

 

Verkehrsentwicklung

Anzahl Strassensendungen

2011

2010 in %
       
Transalpin via CH 431.923 424.176 1,8
Transalpin via A 53.053 42.792 24,0
Gesamt transalpin 484.976 466.968 3,9
Nicht-transalpin 238.918 212.098 12,6
Gesamt 723.894 679.066 6,6
New shuttle connection Antwerp - Barcelona - Antwerp

Hupac Intermodal is glad to announce the start up of the new direkt rail connection between Antwerp Combinant and Barcelona. This will replace the actual connection Antwerp - Perpignan - Antwerp.

BEO Info & Breakfast: Exportkontrolle, Präferenz und Lieferantenerklärung


Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 70 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien.

Interessenten, die sich näher über die Themen Präferenz, Präferenzkalkulation und Lieferantenerklärung sowie Exportkontrolle informieren möchten, haben am 16.02.2012 auf unserer Veranstaltung "BEO Info & Breakfast" im Hotel im GVZ in Ingolstadt die Gelegenheit dazu.

Beim gemeinsamen Frühstück besteht die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen und verschiedene Aspekte der Präferenzkalkulation zu diskutieren.
Zusätzlich werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt, die den komplexen Themenbereich der Präferenzbehandlung von Produkten und der Lieferantenerklärungen verdeutlichen.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt! Sichem Sie sich noch Heute lhre exklusive Einladung zu diesem Experten-Event und melden Sie sich zur kostenfreien Teilnahme an.

Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Interessierte unter www.beo-software.de/breakfast.

Unternehmenskontakt:
BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6-8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: info@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de

YouTube Kanal von BEO: http://www.youtube.com/BEOsoftware

Safety record for ERS Railways

ERS Railway reached the highest safety record in The Netherlands. In The Netherlands we had over 2011 no SPAD’s or incidents/accidents involving injuries or major damage. In official publications of IVW (Dutch railway inspection) ERS Railways has the lowest rate in SPAD’s and accidents not only last year but also over the last 5 years.

APL Logistics wins business from Harman Group

APL Logistics has been contracted by Harman, a global leading provider of premium audio and infotainment solutions, to be their logistics service provider.

Harman is the parent company behind an array of legendary brands including Harman Kardon®, JBL®, Mark Levinson® and Infinity®. The two-year warehouse contract with APL Logistics China was awarded following a competitive tender that included several international competitors.

“The successful effort was led by Leon Liu from APL Logistics CLS team and Tony Cai from APL Logistics Zhiqin JV,” said Danny Goh, Vice President for APL Logistics North Asia. “This win clearly demonstrates our expertise in handling the hi-tech electronics vertical.”

APL Logistics China has set up a new logistics center in Shanghai to supply Harman customers in eastern China and more than 23 major cities across the country. Products will be delivered to Harman’s distributers and flagship stores. More than 700 different products from Harman suppliers will be received, stored, packaged and loaded in the 5,800 square-metre warehouse facility. Concurrently , APL Logistics was also awarded another 2-year warehouse contract renewal by Harman in Futian free trade zone in Shenzhen.

LOG 2012 - 18. Handelslogistik Kongress

Die Top-Veranstaltung für Händler, Hersteller und Dienstleister 

Dienstag & Mittwoch, den 20. / 21. März 2012

Besuchen Sie uns an unserem Stand! Wir freuen uns auf Sie!

Download Messeflyer

Termin: Dienstag, den 20. März bis Mittwoch, den 21. März 2012

Ort: Radisson Blu Hotel, Messekreissel 3, 50679 Köln

Webadresse: www.handelslogistik.de

Durchführung: EHI Retail Institute GmbH, Spichernstrasse 55, 50672 Köln

Telefon: 0221 - 57993 - 28 (-48)
Telefax: 0221 - 57993 - 45

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